1. Der Meister und Margarita

    Musikalisches Schauspiel nach dem Roman von Michail Bulgakow

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    mit Ursula Berlinghof, Moritz Katzmair, Pia Kolb, Isabel Kott, Johannes Schön, Robert Spitz

    BUCH UND REGIE Konstantin Moreth

    Produktion: Moreth Company


    Ein aufstrebender Autor wird von Kritik und Funktionären für seinen Roman über Jesus und Pilatus vernichtend geschlagen und flüchtet sich in eine Nervenheilanstalt, wobei er seine große Liebe Margarita zurücklässt. Ihm zu Hilfe kommt ein sinistrer Magier namens Voland, der mitsamt seiner teuflischen Truppe Moskau heimsucht, die geordnete sozialistische Welt durcheinander bringt und die Liebenden wieder vereinigt - allerdings zu einem hohen Preis. In einer Zeit, in der wir wieder um selbstverständlich gewordene Grundrechte fürchten müssen, in der die Demokratie, unsere freiheitliche Grundordnung auf dem Prüfstand zu stehen scheint, finden wir in Bulgakows Hauptwerk ein flammendes Plädoyer für die Freiheit des Einzelnen und die Freiheit der Kunst.
    Der Meister und Margarita - ein Klassiker der Moderne und so etwas wie der russische "Faust" ist eine irrwitzige Mischung aus Satire, Drama, Fantasy und Romantik. Grotesk-komisch bis anrührend, ja zart erzählt, mit starken Figuren und einer unbändigen Fabulierlust bietet er die Vorlage für einen prallen Theaterabend, der sowohl grandios unterhält als auch zum Nachdenken über die menschliche Natur anregt.

    … zu sehen ist schlicht ein zauberhaftes Stück Bühnenkunst. Moreth hat mit seiner Truppe aus dem Roman ein Geschehen destilliert rund um die große Liebe und um das große Scheitern und um nichts Geringeres als Gott und den Teufel. Er tut das mit akkurat jenen Mitteln, die das Theater hat und braucht: mit Zauberei, mit Phantasie, mit Witz, Gefühl und Tiefgang. Mit einfachsten Mitteln neue Welten schaffen, Sinne schärfen und vielleicht sogar ein bisschen Sinn stiften: Das ist es, was das Kulturmobil als eine Art wanderndes Volkstheater soll und in besonders guten Jahren auch besonders gut kann. Heuer ist der 20. Jahrgang, und er ist ein besonders guter: Denn im "Meister" durchkreuzen sich ständig Ebenen sinnlicher und übersinnlicher Natur, so dass daraus ein Spiel um Schein und Sein wird mit einem regelrecht andächtigen Schluss… Landshuter Zeitung

    .. Gehen. Sie. Unbedingt. Hin! ..Ein wunderbarer, ja zauberhafter Theaterabend. … Sechs großartige Schauspieler und eine rasante Inszenierung machen den Abend zu einem kurzweiligen und im Abgang auch nachdenklichen Vergnügen erster Klasse. Augsburger Allgemeine

    ..Wer den Roman kennt, weiß was Regisseur Konstantin Moreth zusammen mit dem Ensemble leistet…In einem Wahnsinnstempo, mit rasanter Livemusik, in witzigen Kostümen und mit im wahrsten Sinne des Wortes irrsinniger Spielfreude... baut die Inszenierung Szene für Szene dieses Mammutwerk so auf, dass sich jeder amüsieren kann und, wer den Kontext kennt, den Tiefgang dieses Jahrhundertwerks spürt…Riesengroße russische Bücher lassen Orte und Räume imaginieren, fantastische Szenen und Zaubereien entstehen. .. Die Begeisterung von circa 250 Zuschauern zeigt, dass auch anspruchsvolles Theater ankommt… Landshut aktuell

    Reichlich Szenenbeifall und einen lang anhaltenden Schlussapplaus mit "Bravo"-Rufen bekam das Ensemble …für die Aufführung der fantastischen Satire "Der Meister und Margarita". .. Konstantin Moreth .. hat eine eigene Spielfassung des russischen Faust erarbeitet und diese mit einer irrwitzig anmutenden Mischung aus Satire, Drama, Fantasy und Romantik effektvoll in Szene gesetzt…Passauer Neue Presse

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    Treffpunkt: Stadttheater Minden
    Ort: Stadttheater Minden
    Organisator: Stadttheater Minden
    Kontakt: info-stadttheater@minden.de
    E-Mail: info-stadttheater@minden.de
    Homepage: http://www.stadttheater-minden.de
    Kategorien: Theater, Junge Leute, Kunst, Kultur & Musik
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